Der Jahreswechsel ist für mich jedes Jahr ein besonderer Moment. Ein Moment, um bewusst innezuhalten, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und gleichzeitig den Blick nach vorne zu richten. Für Tennistraining Online war das vergangene Jahr ein äußerst intensives, arbeitsreiches und zugleich sehr spannendes Tennisjahr mit vielen Höhen, einigen Tiefen, sehr viel Arbeit und zahlreichen Momenten, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben werden.
Tennistraining Online und die Weiterentwicklung der Plattform
Als Geschäftsführer von Tennistraining Online stand für mich nicht nur der kontinuierliche Ausbau der Plattform im Fokus, sondern auch mehrere größere inhaltliche Projekte. Eines davon hat mich über viele Monate hinweg ganz besonders beschäftigt und gefordert: die Entwicklung des Erfolgskompass für Tennistrainer.
Der Erfolgskompass für Tennistrainer – ein Projekt mit Tiefgang
Rückblickend war dieses Projekt deutlich anspruchsvoller, als ich es mir zu Beginn vorgestellt hatte. Neben der inhaltlichen Arbeit bestand ein großer Teil des Prozesses darin, das Buch immer wieder von vorne zu lesen, querzulesen und neu zu denken. Kapitel wurden mehrfach überarbeitet, Formulierungen angepasst und Inhalte kritisch hinterfragt.
Tag der Veröffentlichung - meine Familie und ich
Details, Kontrolle und ein entscheidender Fehler
Ein enormer Arbeitsaufwand lag in den Details. Rechtschreibfehler, logische Brüche und inhaltliche Übergänge mussten immer wieder überprüft werden. Hinzu kamen die technischen Komponenten, insbesondere die QR-Codes im praktischen Teil. Diese wurden dutzendfach getestet, gezeigt und zusätzlich von mehreren Personen gegengelesen. Trotzdem ist am Ende ein entscheidender logischer Fehler passiert. Bei zwei Übungen im Praxisteil wurde der QR-Code schlicht vergessen.
Rückblickend war diese Situation vor allem eines: kurios und sehr lehrreich. Obwohl ich den Erfolgskompass für Tennistrainer unzählige Male komplett durchgearbeitet und Seite für Seite kontrolliert habe, ist mir genau dieser Punkt nicht aufgefallen. Der Moment, als dieser Fehler auffiel und die Bücher bereits in Produktion waren, war ein großer Schock, da ich den Fehler zu diesem Zeitpunkt nicht mehr rückgängig machen konnte. Um die Auswirkungen für alle Käufer möglichst gering zu halten, wurde der entsprechende Inhalt im Nachgang über ein kostenloses E-Book zur Verfügung gestellt.